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Meldungen für Wettbewerb des Beirates für Menschen mit Behinderung noch möglich |
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Noch bis Ende Februar können sich Privatpersonen, Geschäfte, Arztpraxen, soziale Einrichtungen, Schulen oder Jugendorganisationen, Gebäude oder Einrichtungen, Gasthäuser oder Hotels sowie Verkehrs- und Bauträger für die „Sympathieblume“ bewerben. Mit dieser Auszeichnung will der Beirat für Menschen mit Behinderung einfallsreiche, zukunftsfähige und praktische Ideen im Hinblick auf die Integration und Barrierefreiheit auszeichnen. In einem Flyer sind die einzelnen Details dazu aufgelistet, dort findet sich auch ein kurz gehaltener Bewerbungsbogen, der lediglich die wichtigsten Daten enthält und eine Kurzbeschreibung des Projektes bzw. der Maßnahme umfassen soll.
Der Flyer findet sich auch auf der Homepage der Stadt unter
http://www.neumarkt.de/de/buerger/kinder-jugend-senioren-menschen-mit-behinderung/menschen-mit-behinderung.html
Die Bewerbung kann beim Beirat der Stadt Neumarkt für Menschen mit
Behinderung, im Bürgerhaus der Stadt Neumarkt abgegeben werden.
Durch die Verleihung der „Sympathieblume“ sollen sowohl die Bevölkerung
als auch die Betreiber öffentlicher Einrichtungen, Gewerbetreibende,
Schulen sowie Einzelpersonen motiviert werden, sich Gedanken zum Umgang
mit Menschen mit Behinderung zu machen. Es werden ganz bewusst keine
Vorgaben hinsichtlich eines Kriterienkatalogs aufgestellt, die es zu
erfüllen gilt. Vielmehr soll die Auszeichnung die Menschen anregen, in
ihrem Umfeld die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung wahrzunehmen
und kreative Hilfen zu gestalten.
Prämiert werden können ganz unterschiedliche Ideen vom persönlichen
Engagement eines Einzelnen zum Beispiel für Menschen mit Seh-, Hör-,
Körper- und geistiger Behinderung bis hin zu großen Lösungen für das
Gemeinwesen wie beispielsweise bauliche Gestaltung von barrierefreien
Zugängen, Pflasterungen, Rampen, Aufzüge, Behinderten-WC und
Bereitstellung von Hilfsmitteln.
Die Auszeichnung wird im Frühjahr im Rahmen eines musikalischen
Frühstücks im Bürgerhaus stattfinden. Mit der Auszeichnung der
„Sympathieblume“ kann man dann auch für seine Einrichtung, sein
Geschäft oder sonst wie werben. Denn dafür gibt es auch eine Plakette,
die am Gebäude angebracht werden kann. Für die bestprämierte Idee bzw.
das beste Projekt gibt es zudem einen Wanderpokal: eine Skulptur des
Künstlers Oskar Reithmeier. Künftig soll die Auszeichnung jährlich
vergeben werden.
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