Im August 2008 ließ sich ein 22-jähriger Mann bei einer Werkstatt im südlichen Landkreis Neumarkt i.d.OPf. seinen BMW „showcarmäßig“ aufpeppen. Als der Beschuldigte sein Fahrzeug abholen wollte, war „plötzlich“ das Konto gesperrt, ohne das es sich der Beschuldigte erklären konnte. In den nächsten Wochen vertröstete er den Geschädigten. Auch auf Vorschläge des Geschädigten, die eingebauten Teile wieder auszubauen, ließ der Beschuldigte nicht zu. Der Schaden beläuft sich auf 5.000 Euro.
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