Empfang für die Teilnehmer der Internationalen Jugendbegegnung

Freitag, den 24. Oktober 2014 um 09:40 Uhr

NM LogoOberbürgermeister Thomas Thumann hat die diesjährigen Teilnehmer der Internationalen Neumarkter Jugendbegegnung im Rathaussaal empfangen. Er hieß die Jugendlichen aus acht europäischen Ländern herzlich willkommen und wies darauf hin, dass die jungen Gäste zusammen mit den Mitgliedern der Camerata des Ostendorfer Gymnasium nicht nur eine straffe Probenwoche absolvieren und am Ende das Friedenskonzert aufführen werden, sondern auch eine ganze Reihe von Freizeitaktivitäten gestalten werden. Unter anderem sind Ausflüge, Besichtigungen und gemeinsame Veranstaltungen vorgesehen. Das G6 am Volksfestplatz ist dabei ein zentraler Ort, an dem die Jugendlichen in ihrer Freizeit zusammenkommen können. Oberbürgermeister 24-10-14-Empfang für die Jugendlichen im Rathaussal Foto Franz JankaThumann wies auch auf die Idee der Neumarkter Jugendbegegnung hin, die 2001 erstmals durchgeführt und von Arnold Graf initiiert worden war. Es gehe darum, einen Beitrag zur Versöhnung über Ländergrenzen hinweg zu schaffen, mit dem auch das Bewusstsein gestärkt werde, sich für Frieden einzusetzen und Kriege zu verhindern. Er dankte daher den Jugendlichen für ihr Engagement und auch allen, die sich im Rahmen der Jugendbegegnung mit einbringen, allen voran Stadtrat Rainer Hortolani, Arnold Graf, dem Jugendbüro mit Sigi Müller an der Spitze und allen ehrenamtlichen Helfern sowie dem Ostendorfer Gymnasium mit der Camerata, die nicht nur zentrales Element der Jugendbegegnung seien, sondern diese auch auf vielfältige Weise unterstütze. Auch den Familien und den Mitwirkenden im Arbeitskreis für die Jugendbegegnung dankte er herzlich. Den Jugendlichen und ihren Betreuern und Begleitern wünschte er viele schöne Stunden in Neumarkt, vor allen Dingen gute und interessante Begegnungen und unvergessliche, positive Eindrücke von Neumarkt, die sie mit in ihre Heimatländer nehmen können. Er freue sich schon jetzt auf das Friedenskonzert in der nächsten Woche am 29.10.2014.

   

Tiefbauarbeiten am Unteren Tor gehen voran

Freitag, den 24. Oktober 2014 um 09:33 Uhr

NM LogoOberbürgermeister Thomas Thumann hat bei einem Termin vor Ort darauf hingewiesen, dass die Tiefbauarbeiten der Stadt im Bereich Dammstraße, Kurt-Romstöck-Ring, Nürnberger Straße und Schwarzachweg zügig vorangehen. In wenigen Wochen werde der erste Abschnitt abgeschlossen sein und dann folgt die zweite Phase der Tiefbauarbeiten in diesem Bereich. Insgesamt wird die Stadt für die gesamten Tiefbauarbeiten im Bereich Unteres Tor, Lammsbräukreuzung, Amberger Straße, St.-Florian-Straße, Nürnberger Straße und Woffenbacher Straße rund 21,1 Millionen Euro ausgeben. Damit werde eine im Rahmen des Gesamtverkehrsplans entwickelte 24-10-14-In der Nürnberger Straße Foto Franz JankaVerkehrsverbesserung erzielt. Alleine die Tiefbauarbeiten im direkten Bereich Unteres Tor mit den Bauleistungen Straßenbau mit Rohbau der Passage umfassen 7,9 Millionen Euro. Rund zwei Kilometer Straße werden insgesamt völlig neu gestaltet. Dazu gehören aber auch eine Vielzahl an Detailmaßnahmen, die vom Brunnengarten über die Grünfläche Mühlstraße bis zum Pilsach-Leitgraben und weiter zur Überdeckelung und dem Umbau der Mühlstraße bis hin zu den Arbeiten in der Dammstraße, im Kurt-Romstöck-Ring, in der Nürnberger Straße und im Schwarzachweg reichen. Die Stadt freut sich, dass sie für diese Gesamtmaßnahmen aus verschiedenen Fördertöpfen insgesamt rund 4,35 Millionen Euro an Förderungen erhält, eine wie Oberbürgermeister Thumann meinte „selten hohe Fördersumme für ein Projekt in der Stadt Neumarkt in den letzten Jahren“.

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Wegen EDV-Umstellung ist das Standesamt geschlossen

Freitag, den 24. Oktober 2014 um 09:32 Uhr

NM LogoDie Stadt weist darauf hin, dass das Standesamt wegen einer Umstellung der EDV am Freitag, 31.10.2014 schon ab 12.00 Uhr geschlossen ist. Die Bürger werden gebeten, ihren Besuch auf die Zeit davor oder auf Montag, 03.11.2014 zu legen. Ab dann stehen die Mitarbeiter des Standesamtes zu den gewohnten Öffnungszeiten wieder zur Verfügung.

   

Neumarkt bei Eröffnung der Mistelbacher Puppentheatertage vertreten

Freitag, den 24. Oktober 2014 um 09:29 Uhr

NM LogoIm Auftrag von Oberbürgermeister Thomas Thumann hat Partnerschaftsreferent Helmut Jawurek die Stadt Neumarkt bei der Eröffnung der diesjährigen internationalen Puppentheatertage in Mistelbach vertreten. Zusammen mit Mistelbachs Bürgermeister Dr. Alfred Pohl und der Intendantin Dipl. dar. Cordula Nossek freute er sich über den Auftakt zu den diesjährigen weithin 24-10-14-Jawurek Nossek Pohl Puppenspieler1bekannten Puppentheatertagen in Neumarkts Partnerstadt. Vom 21. bis 26. Oktober kommen wieder die weltbesten Puppenspieler und Künstler des Puppen-, Figuren- und Objekttheaters in das Weinviertel. Die Puppentheatertage stehen in diesem Jahr unter dem Titel „Helden – aus der Rüstung in die Jeans“. 42 unterschiedliche Inszenierungen sind dabei zu sehen und insgesamt gibt es rund 90 Aufführungen. Zum Rahmenprogramm der 36. Internationalen Puppentheatertage zählen auch drei Ausstellungen. In der M-Zone des Museumszentrums Mistelbach gibt es eine speziell für Kinder konzipierte Ausstellung des Vorarlberger Künstlers Christoph Bochdansky unter dem Titel „helden(spiel)platz“. Im Barockschlössl Mistelbach zeigen acht junge Künstlerinnen und Künstler der Akademie der bildenden Künste in Wien unter Leitung von Prof. Gunter Damisch Arbeiten zum Titel „GO TELL IT TO THE TREES“. Und im Stadtsaal Mistelbach ist die Ausstellung „Heimliche Helden Europas“ zu sehen.

   

Bayerisches Rotes Kreuz in Berching lud zum Tag der offenen Tür ein

Freitag, den 24. Oktober 2014 um 08:54 Uhr

brkDer Tag der offenen Tür anlässlich der 25-Jahr-Feier des Otto-Himmler-Hauses in Berching war ein voller Erfolg.

Hierbei wurde den Besuchern die verschiedensten Bereiche, wie z. B. die Rettungswache Berching mit Wachleiter Oliver Finsterer und den zwölf hauptamtlichen Kräften, sowie die Ambulante Pflege Berching unter der Leitung von Joachim Schmidt und dem Pflegeteam bestehend aus 14 Personen, vorgestellt.
Durch Führungen konnten sich die Besucher einen kleinen Überblick der vielseitigen Aufgaben des Hauptamtes verschaffen.

Auch das Ehrenamt Berching, vertreten durch die Bereitschaft, unter der Leitung von Karl Harrer,
ebenso die Wasserwacht, Leitung durch Manuel Brauwer und dem Jugendrotzkreuz mit der Leitung Monika Schwendner, wurde den Besuchern präsentiert.

BRK Kreisgeschäftsführer Klaus Zimmermann veranschaulichte den Besuchern ebenfalls die Strukturen des BRK-Hauses in Berching.

Für Kinder gab es im Hof eine Hüpfburg und für das leibliche Wohl war bestens gesorgt.

24-10-14-Bild 1

   

Bürgerhaus organisierte Besichtigung bei der CAH

Donnerstag, den 23. Oktober 2014 um 17:15 Uhr

NM LogoEine Gruppe interessierter Neumarkter Bürger besuchten im Rahmen der Veranstaltung des Bürgerhauses „Unsere heimischen Betriebe“ die CAH in Neumarkt. Hans-Georg Spille, der 2008 die Leitung des Sozialdienstes der CAH-Werkstatt übernahm, führte die interessierten Besucher durch den Ausstellungs- und Verkaufsraum, sowie die Holzwerkstatt und den Elektro-Entsorgungsraum. Die CAH beschäftigt derzeit in Neumarkt 35, in Dietfurt 19 und in Bechhofen bei Ansbach 14 Mitarbeiter. Drei junge allein erziehende Frauen befinden sich in Teilzeitausbildung. Es sind 2 23-10-14-2014-10-15 CAHVerkäuferinnen und ein Kauffrau für Bürokommunikation. Er erläuterte auch die Entstehungsgeschichte der CAH. Während der industriellen Revolution im 19. Jahrhundert drohten die Arbeiter immer mehr zu verelenden. Es entstanden Arbeiter-Unterstützungsvereine. Der erste war der St. Josefs Arbeiter-Unterstützungsverein 1849 in der Diözese Regensburg. Im Lauf der folgenden Jahrzehnte wurden immer mehr Unterstützungsvereine gegründet. Ihr Ziel war die Selbsthilfe und Bildung ihrer Mitglieder. Aus ihnen entwickelte sich die katholische Arbeitnehmer-Bewegung. 1927 wurde die Christliche Arbeiterhilfe (CAH) aus den Notgemeinschaften der Arbeitervereine gegründet. Die schweren Notjahre nach dem ersten Weltkrieg waren hierfür die Ursache. Während der Nazi-Diktatur wurde die CAH verboten. Nach dem 2. Weltkrieg wurden in verschiedenen süddeutschen Diözesen Christliche Arbeiterhilfen als Sozialwerke gegründet. Sie schließen sich 1981 unter dem Dach der Caritas zur CAH Süddeutschlands zusammen.

   

Eichendorffstraße weiter gesperrt

Donnerstag, den 23. Oktober 2014 um 17:08 Uhr

SperrungDie Eichendorffstraße wird noch bis voraussichtlich 31.10.2014 wegen Arbeiten an den Hausanschlüssen gesperrt sein. Die Umleitung erfolgt über Paul-Keller-Straße, Hermann-Stehr-Straße und umgekehrt. Der Stadtbuslinienverkehr sowie der Anliegerverkehr sind frei.

   

Vandalismus auf der Parsberger Burg

Donnerstag, den 23. Oktober 2014 um 17:07 Uhr

polizeibayernParsberg. In den Zeit von Samstag, 18.10.2014, 19.00 Uhr, bis Sonntag, 19.10.2014, 20.00 Uhr, wurde von bislang unbekannten Vandalen vermutlich mit einem Stein die Touch-Screen-Scheibe des Terminals „Burggeschichte“ eingeworfen und dadurch einen  Sachschaden von ca. 700 Euro verursacht.
Zeugen, welche zum fraglichen Zeitpunkt verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Parsberg unter Tel. 09492/9411-0 in Verbindung zu setzen.

   

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