Bürgerhaus organisierte Besichtigung bei der CAH

Donnerstag, den 23. Oktober 2014 um 17:15 Uhr

NM LogoEine Gruppe interessierter Neumarkter Bürger besuchten im Rahmen der Veranstaltung des Bürgerhauses „Unsere heimischen Betriebe“ die CAH in Neumarkt. Hans-Georg Spille, der 2008 die Leitung des Sozialdienstes der CAH-Werkstatt übernahm, führte die interessierten Besucher durch den Ausstellungs- und Verkaufsraum, sowie die Holzwerkstatt und den Elektro-Entsorgungsraum. Die CAH beschäftigt derzeit in Neumarkt 35, in Dietfurt 19 und in Bechhofen bei Ansbach 14 Mitarbeiter. Drei junge allein erziehende Frauen befinden sich in Teilzeitausbildung. Es sind 2 23-10-14-2014-10-15 CAHVerkäuferinnen und ein Kauffrau für Bürokommunikation. Er erläuterte auch die Entstehungsgeschichte der CAH. Während der industriellen Revolution im 19. Jahrhundert drohten die Arbeiter immer mehr zu verelenden. Es entstanden Arbeiter-Unterstützungsvereine. Der erste war der St. Josefs Arbeiter-Unterstützungsverein 1849 in der Diözese Regensburg. Im Lauf der folgenden Jahrzehnte wurden immer mehr Unterstützungsvereine gegründet. Ihr Ziel war die Selbsthilfe und Bildung ihrer Mitglieder. Aus ihnen entwickelte sich die katholische Arbeitnehmer-Bewegung. 1927 wurde die Christliche Arbeiterhilfe (CAH) aus den Notgemeinschaften der Arbeitervereine gegründet. Die schweren Notjahre nach dem ersten Weltkrieg waren hierfür die Ursache. Während der Nazi-Diktatur wurde die CAH verboten. Nach dem 2. Weltkrieg wurden in verschiedenen süddeutschen Diözesen Christliche Arbeiterhilfen als Sozialwerke gegründet. Sie schließen sich 1981 unter dem Dach der Caritas zur CAH Süddeutschlands zusammen.

   

Eichendorffstraße weiter gesperrt

Donnerstag, den 23. Oktober 2014 um 17:08 Uhr

SperrungDie Eichendorffstraße wird noch bis voraussichtlich 31.10.2014 wegen Arbeiten an den Hausanschlüssen gesperrt sein. Die Umleitung erfolgt über Paul-Keller-Straße, Hermann-Stehr-Straße und umgekehrt. Der Stadtbuslinienverkehr sowie der Anliegerverkehr sind frei.

   

Vandalismus auf der Parsberger Burg

Donnerstag, den 23. Oktober 2014 um 17:07 Uhr

polizeibayernParsberg. In den Zeit von Samstag, 18.10.2014, 19.00 Uhr, bis Sonntag, 19.10.2014, 20.00 Uhr, wurde von bislang unbekannten Vandalen vermutlich mit einem Stein die Touch-Screen-Scheibe des Terminals „Burggeschichte“ eingeworfen und dadurch einen  Sachschaden von ca. 700 Euro verursacht.
Zeugen, welche zum fraglichen Zeitpunkt verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Parsberg unter Tel. 09492/9411-0 in Verbindung zu setzen.

   

Fachdelegation aus Kenia zu Gast in Neumarkt

Donnerstag, den 23. Oktober 2014 um 17:00 Uhr

NM LogoDie Stadt Neumarkt wird aufgrund der Erfahrungen im Bereich „Klimaschutz und Energie“ sowie als eine von 19 ausgewählten Modellkommunen für den Masterplan 100 % Klimaschutz regelmäßig für Delegationsbesuche aus Nah und Fern angefragt. Die Besucher kommen inzwischen aus der ganzen Welt – z.B. aus Brasilien, China, Myanmar oder Südafrika. Auch am 22. Oktober hatte die Stadt Neumarkt wieder eine Fachdelegation zu Gast. Dieses Mal handelte es sich um eine 23-10-14-Fachdelegation Kenia Klärwerk 220köpfige Delegation kenianischer Unternehmer und Institutionsvertreter, die in Bayern auf Einladung des Wirtschaftsministeriums an einem Fachseminar zum Thema „Erneuerbare Energien und Energieeffizienz“ teilnehmen. Die Organisation des knapp einwöchigen Fachseminars wird durch das bfz gGmbH – Internationaler Bereich – durchgeführt.  Ziel derartiger Fachseminare ist die Anbahnung von Unternehmenskontakten und Wirtschaftsbeziehungen sowie der branchenspezifische Erfahrungsaustausch.
Im Bürgerhaus gab Ralf Mützel, Amtsleiter des Amtes für Nachhaltigkeitsförderung einen Überblick über das Themenfeld Klimaschutz und nannte beispielhafte Projekte in Neumarkt wie das Netto-Plus-Energiehaus der Stadtwerke, verschiedene Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen, die Photovoltaikanlage am Bahndamm in Pölling, das Faktor 10-Förderprogramm für energetisches Sanieren oder die Bildungsprojekte an Schulen.

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10 Jahre FAN - Das Ehrenamt in Neumarkt hat einen Namen

Donnerstag, den 23. Oktober 2014 um 16:57 Uhr

NM Logo„Mein Ehrenamt macht mich glücklich“, lächelt Anja Koller, „ich bekomme so viel zurück, wenn ich Menschen helfe. Ich bin gerne dabei.“ Die 45-Jährige ist eine von über 400 Freiwilligen, die sich in den letzten zehn Jahren bei der FAN gemeldet haben, um für andere Menschen in und um Neumarkt Gutes zu tun. „Damals wollte ich irgendetwas Soziales in Neumarkt machen, wusste aber nicht genau was und wollte auch nicht mehr als zwei Stunden in der Woche tätig sein.“ Die Neumarkterin kam zur Freiwilligen Agentur Neumarkt und ließ sich beraten. „Schnell haben wir die passende Einsatzstelle für Frau Koller gefunden. Sie betreut nun Kinder in einem Neumarkter Kinderhort“, erzählt die erste Vorsitzende Vera Finn. „Uns ist dabei ganz wichtig, dass ein 23-10-14-10 Jahre FANEhrenamt auch Freude bereitet und Spaß macht.“ Angefangen hat die FAN mit der Vermittlung von Freiwilligen an Neumarkter Organisationen und Vereine vor genau zehn Jahren. Damals nahm die Stadt Neumarkt das Ehrenamt ins Stadtleitbild auf. Das Bürgerhaus in der Fischergasse wurde eröffnet und die FAN zog 2004 als erste Organisation ein. Aus dem damals sechsköpfigen Kreis ist mittlerweile ein Team von acht erfahrenen Männern und Frauen geworden. Von Anfang an dabei sind Ruth Dorner, Ralf Mützel, Birgitt Rupp. Marion Hofer, Inge Röhrl und Vera Finn. Paul Weppler und Inge Meier kamen im Laufe der Zeit hinzu. Der Deutsche Innovationspreis 2006 für Freiwilligenagenturen für den „Blick hinter die Kulissen“ ist eine der herausragendsten Ehrungen für die FAN: „Zweimal jährlich besuchen wir mit unseren Freiwilligen Organisationen, die Ehrenamtliche benötigen“, erklärt zweite Vorsitzende Birgitt Rupp stolz. Die Spezialisten für Zeitgeschenke konnten sich im Laufe des Jahrzehnts über zahlreiche Auszeichnungen freuen. Ein Mitglied des Vorstands erhielt 2010 den „Ehrenwertpreis“ der Stadt Nürnberg und der Metropolregion. Bekannt sind auch andere Veranstaltungsreihen der FAN wie „Land & Leute“, der Ehrenamtsabend oder das Café der Welt, die Stillen Helden oder aber auch „GENiAL e.V.“, die aus der Ideenschmiede der FAN entstammen. „Das ehrenamtlich tätige Team sprudelt vor Ideen und ich bin mir sicher, dass die Neumarkter noch viel davon profitieren können“,  ist sich Beirätin Ruth Dorner sicher.

   

Nächster Nordgautag findet in Neumarkt statt

Donnerstag, den 23. Oktober 2014 um 16:55 Uhr

NM LogoDer nächste Nordgautag des Oberpfälzer Kulturbundes findet 2016 in Neumarkt statt. Zu einem ersten Vorbereitungsgespräch begrüßte Neumarkts Oberbürgermeister Thomas Thumann den Präsidenten des Kulturbundes Dr. Wilhelm Weidinger, den Vizepräsidenten Erich Tahedl und Dr. Martin Dallmeier den Schatzmeister in Neumarkt. Mit dabei waren auch Stadtrat und Kreisheimatpfleger Rudi Bayerl, Hauptamtsleiter Thomas Thumann, Kulturamtsleiter Oliver Michelsen und der Leiter des Presseamtes Dr. Franz Janka. Ziel des Gespräches war es, den konkreten Rahmen für die weitere Vorbereitung des Nordgautages 2016 zu schaffen und auch Aufgabenverteilungen festzulegen. Stattfinden wird der 41. Nordgautag in Neumarkt dann vom 23. bis 26. Juni 2016. 23-10-14-Vorfreude auf den Nordgautag 2016 in Neumarkt Foto Franz JankaIm Rahmen des Nordgautages gibt es ein vielfältiges Programm, das aus Konzerten, Ausstellungen, Vorträgen und Aktionen besteht. Auch ein großer Festzug ist dabei vorgesehen. Zuletzt hatten beim diesjährigen Nordgautag in Cham rund 1.200 Teilnehmer den Zug gestaltet. Für Oberbürgermeister Thumann ist es eine Freude für Neumarkt, dass der Nordgautag wieder einmal in Neumarkt stattfindet. Bisher war er 1954 und 1982 in Neumarkt abgehalten worden. In den nächsten Monaten sollen nun das Programm näher ausgearbeitet und auch die entsprechenden Schritte dazu eingeleitet werden. Angedacht ist unter anderem, dass Vereine als auch Schulen in den Nordgautag mit eingebunden werden sollen. Die Nordgautage sind seit 1927 zentrale Festveranstaltungen der Kultur- und Heimatpflege zur Erhaltung und Pflege eines kulturellen Zusammengehörigkeitsgefühls in der Oberpfalz und dem ehemaligen Nordgau. Waren die ersten Veranstaltungen noch Einzelprojekte, so wurde ab den 30er Jahren eine feste Einrichtung daraus. Ab 1936 wurden sie von den nationalsozialistischen Machthabern untersagt. Erst nach dem Krieg im Jahr 1951 fand dann wieder der erste Nordgautag statt, damals in Regensburg. Seit 1970 wird der Nordgautag von dem 1969 gegründeten „Oberpfälzer Kulturbund – Bezirksgemeinschaft für Heimatarbeit e. V.“ organisiert. Der letzte Nordgautag in Neumarkt im Jahr 1982 stand unter dem Motto „Oberpfälzer Jura. Land – Leute – Kultur“. Das Motto für den Nordgautag 2016 soll in den nächsten Wochen erarbeitet werden. Die Nordgautage finden alle zwei Jahre statt. Der diesjährige 40. Nordgautag war in Cham über die Bühne gegangen.

   

Oderstraße gesperrt

Donnerstag, den 23. Oktober 2014 um 16:53 Uhr

SperrungWegen Arbeiten an der Gashauptleitung wird die Oderstraße auf Höhe der Hausnummern 1 bis 7 vom 27.10. bis voraussichtlich 07.11.2014 gesperrt sein. Die Umleitung erfolgt über Siedlerstraße, Marienbader Straße, Lilienstraße und umgekehrt. Der Anliegerverkehr ist bis zur Baustelle frei.

   

Museumsleitung führt durch die Asger-Jorn- Ausstellung

Mittwoch, den 22. Oktober 2014 um 11:07 Uhr

Museum Lothar FischerMerkwürdige Tierwesen, Fantasiegestalten, fast echt wirkende Kobolde oder seltsame Landschaften mit eigenwilligen Gestalten und Gesichtern sind die Motive der Bildwerke des dänischen Malers Asger Jorn, der dieses Jahr seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte. Ihm widmet das Museum Lothar Fischer seit 12. Oktober eine Überblicksausstellung, die gleichsam eine Hommage an seinen Galeristen, Freund und Wegbegleiter Otto van de Loo ist. 1957 schrieb Jorn vor seinem ersten Malaufenthalt in c Asger Jorn Garden of Innocence II 1947 Nat.Galerie BerlinDeutschland, genauer gesagt in München, an Otto van de Loo: "ich freue mich sehr über die möglichkeit in München eine malerische orgie zu haben" und besuchte fortan bis zu seinem Tod 1973 immer wieder die bayerische Landeshauptstadt für längere Malaufenthalte. Zahlreiche Gemälde, Papierarbeiten oder auch Grafiken sind demnach in München entstanden und einige von ihnen werden jetzt im Neumarkter Museum ausgestellt, darunter auch herausragende Leihgaben aus der Nationalgalerie Berlin und der Kunsthalle in Emden.
Am Sonntag, 26. Oktober um 15.00 Uhr führt die Museumsleiterin Dr. Pia Dornacher erstmals durch die von ihr kuratierte Sonderausstellung. Dazu sind Sie herzlich eingeladen!

   

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